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Hällo – ich bin der Uwe und habe nicht studiert.

Dafür bin ich Arbeitgeber in einer mittelständischen Firma (ich gebe meine Arbeit und die nehmen sie dann). Seit meiner frühesten Jugend quäle ich diverse Gitarren und weil ich schlecht englisch kann, habe ich bis jetzt meistens schlecht deutsch gesungen.
Nun war mir das alleine Spielen ein bissel langweilig geworden;  und siehe da – sprang mir durch Zufall das Gesuch von BLOODY ERNESTO entgegen.
Es schien sofort gefunkt zu haben: die Ulli fand meinen Verstärker „einfach nur schrecklich“ und Rainer bescheinigte meiner Klampfe keine guten Eigenschaften als Kaminfeuerholz (wegen des schwer brennbaren Lackes) – somit waren anscheinend die Kriterien für einen Beitritt zur Band erfüllt und die „Alt – Combo“ (Tschuldigung!) hat nun endlich nach über 2 Jahrzehnten Wiedervereinigung ihren Quoten-Ossi! (Ich stamme nämlich aus dem tiefen Süden der Dä Dä Rä, wo wir den ganzen Tag unter sengender Hitze auf den Baumwollfeldern schuften mussten – und wir hatten den Blues: wir sangen Lieder darüber, dass wir – tief im Süden der Dä Dä Rä - den ganzen Tag unter sengender Hitze auf den Baumwollfeldern schuften müssen und Lieder singen, die davon handeln, dass wir den ganzen Tag – tief im … usw. usf. etc. )
Also ich weiß nicht, welche Schuhgröße Vorgänger Robby hat;  in seine Fußstapfen zu steigen, wird wohl nicht das Ziel sein – vielmehr werde ich versuchen, etwas Eigenes in die Band einfließen zu lassen – was immer es auch sei …
Seit paar Jahren stelle ich als Kriemhild2007 meine eigenen und selbstgeklauten Songs bei youtube ins Netz, was bis jetzt aber kaum einer gemerkt hat, deswegen sag ich‘s jetzt mal.
Nun denn: „oooh-lalala“ hab ich schon drauf, am „chuwab-chuwab“ muss ich noch feilen.
Man kann mir durchaus ein ruhiges Gemüt bescheinigen; schließlich werde ich zu Hause ausschließlich weiblich dominiert. Das macht hart und lässt einen gestählt durch ’s Leben gehen. Manchmal jedoch kann ich auch richtig aus mir rausgehen, dann genehmige ich mir tatsächlich ein halbes Bier und lege die neueste Heino–Platte auf - womit mein einziges wahres Vorbild benannt ist – die Stümper Dylan, N. Young oder Wolfgang Niedecken von BAP (schon mal gehört?) haben dagegen nicht mal den Ansatz ordentlichen Songwritings – hä hä!
Nun muss ich nur noch daran arbeiten, in puncto Whisky-Konsum mitzuhalten, dann  steht einer langen intensiven Freundschaft nichts mehr im Wege. Wenn wir dann auch noch halbwegs ordentlich zusammen Musik machen, ist das eine erfreuliche Nebenerscheinung.
So genug gelabert, lasst es rock änd rollen!

Bis die Tage, Uwe!